Co2 Fussabdruck

4 Tipps zur Verringerung des CO2-Fussabdrucks

Laut der UNO betragen die Pro-Kopf-Emissionen einer Person aus der Schweiz 14 Tonnen – damit landen wir in Europa auf dem unrühmlichen 3. Platz. Höchste Zeit also, auf kleinerem Fuss zu leben. Dabei ist es gar nicht so schwierig, den eigenen CO2-Fussabdruck im Alltag zu verringern, wie unsere 4 Tipps beweisen.

Der CO2-Fussabdruck steht für die Menge an CO2-Emissionen, die ein Mensch, Unternehmen, Produkt oder Prozess während einer bestimmten Aktivität oder (Lebens-)Phase verursacht. Er lässt sich mittlerweile auf verschiedenen Websites unkompliziert berechnen (hier lang zum CO2-Rechner des WWF) und zeigt, ob und wo man in seinem Alltag CO2 einsparen kann.  

  1. Zug statt Flug 

Flugreisen sind eine wahre CO2-Goldgrube, denn sie belasten das Klima so stark wie kaum eine andere Tätigkeit. So schlägt z. B. ein Flug von Zürich nach New York gleich heftig zu Buche wie ein ganzes Jahr Autofahren. Deshalb: Wann immer möglich mit dem Zug oder Bus reisen! Wenn es aber doch zwingend das Flugzeug sein muss, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Klimabelastung des Fluges zu kompensieren. Zum Beispiel mit carbon-connect, die sich ganz den Bäumen verschrieben haben und eine Schweizer Lösung ist.

  1. Lokales, saisonales und pflanzliches Essen 

Beim Essen lässt sich ebenfalls einiges an CO2 sparen. Tendenziell sind hierbei regional angebaute, pflanzliche Lebensmittel am nachhaltigsten – vor allem wenn sie frisch sind. Denn Achtung: Wenn pflanzliche Lebensmittel weiterverarbeitet werden, verschlechtert sich auch deren CO2-Fussabdruck schlagartig. Also am Besten: Ab in den eigenen Garten! Oder wenn dies nicht möglich ist, kann heute beim Landwirt in der Nähe direkt ab Hof Früchte und Gemüse bezogen werden.

  1. Energie sparen 

Im Bereich Wohnen und Energie gibt es eine Menge Einsparpotenzial. So kann bereits 5% Heizenergie eingespart werden, wenn die Temperatur in der Wohnung um nur 1°C gesenkt wird. Auch beim Waschen kann man dem Klima ganz unkompliziert Gutes tun: Indem man nach Möglichkeit die meiste Wäsche bei 30°C wäscht und die Wäsche nicht im Tumbler, sondern auf der Wäscheleine trocknen lässt. 

  1. Papier aus Zuckerrohr statt Holz

Trotz fortschreitender Digitalisierung verbrauchen wir in der Schweiz immer noch 140 kg Papier und Karton pro Kopf und Jahr. Bisher hat sich Recyclingpapier als nachhaltigste Variante erwiesen. Seit Oktober 2019 gibt es in der Schweiz jedoch ein Papier, das im Hinblick auf den CO2-Abdruck sogar noch besser abschneidet: envoCOPY. Gegenüber Recycling-Papier hat envoCOPY einen 16% geringeren CO2-Fussabdruck. Das Tüpfelchen auf dem i: envoCOPY enthält im Vergleich zu Recycling-Papier keinerlei Holz mehr. Deshalb hat envoCOPY gegenüber den herkömmlichen Papieren (FSC) einen 38% geringeren CO2-Fussabdruck.

Du siehst: Mit ein paar Anpassungen kannst Du Deinen CO2-Abdruck im Alltag relativ einfach reduzieren. envoCOPY kannst Du übrigens bei uns im envoSHOP beziehen: www.envopapier.ch/shop. Mit nur 8 Paketen envoCOPY rettest Du 1 Baum. Nichts wie los, würden wir sagen – oder?