Nachhaltigkeit der Schweiz

Nachhaltigkeit der Schweiz, der UNO und der Aufruf von Stephen Hawking

Die Nachhaltigkeitsziele erklären wir hier nicht mehr, da diese auf der Seite Nutzen von envoPAP erklärt werden. Wir möchten hier aufzeigen, was die Nachhaltigkeit der Schweiz, der UNO und der Aufruf von Stephen Hawking gemeinsam haben und was eine kleine Änderung bewirken kann:

Stephen William Hawking, CH, CBE, FRS (* 8. Januar 1942 in Oxford, England; † 14. März 2018 in Cambridge, England) war ein britischer theoretischer Physiker und Astrophysiker. Von 1979 bis 2009 war er Inhaber des renommierten Lucasischen Lehrstuhls für Mathematik an der Universität Cambridge (Quelle: Wikipedia.org)

Im Jahre 2016 äußerte Hawking bei einer Vortragsreihe für die BBC, dass die Menschheit vor großen Gefahren stehe, die langfristig ihre Existenz stark gefährdeten. So hätten gentechnisch veränderte Viren, Atomkriege, künstliche Intelligenz und die globale Erwärmung das Potenzial, die Menschheit in absehbarer Zeit auszulöschen. Über lange Zeiträume von tausenden Jahren betrachtet sei dies sogar fast sicher. Die größte Gefahr für die Menschheit sei die Menschheit selbst. In diesem Zusammenhang erneuerte er seine Forderung, weitere Himmelskörper im Sonnensystem zu besiedeln, um das Aussterben der Menschen zu verhindern. Diese Kolonien könnten aber frühestens in einem Jahrhundert unabhängig von der Erde existieren, deshalb sollte die Menschheit in diesem Zeitraum besonders vorsichtig sein (Quelle: Wikipedia.org).

Nun, wir sind der Meinung, dass unsere „Mutter Erde“ immer noch der schönste Platz für uns Menschen ist, aber wir müssen dazu Sorge tragen und jeder kann dazu einen Beitrag leisten.

Bereits im September 2015 hatte Stephen Hawkings zur Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit aufgerufen

Stephen Hawking Global Goals Nachhaltigkeitsziele

 

Wenn auch geniale Wissenschaftler auf negative Folgen der Entwicklung auf unserem Planeten aufmerksam machen, muss an den Theorien und Folgen doch mindestens ein Aspekt richtig sein. Dieser eine Aspekt gilt es mindestens in seinem eigenen Handeln zu beleuchten und sich selbst zu Fragen.

Und wenn wir zum Schluss kommen, dass an dem einen Aspekt nur annähernd etwas Wahres dran ist und wir mit einer kleinen Umstellung etwas zum Erhalt unseres Lebensraumes und eines angenehmeren Zusammenlebens, dazu gehört auch auch andere Leute zu unterstützen, beitragen können, ohne dass wir uns gross einschränken müssen, wäre diese Umstellung es nicht wert?

Das können und wollen wir mit envoPAP Papieren und Verpackungsmaterialien erreichen. Denn eine Umstellung auf Papier, welches ohne Bäume auskommt und damit die Umwelt weniger belastet und wir uns nicht enorm umstellen müssen, ist doch ein richtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit der Schweiz?